Erfahrungen & Bewertungen zu arthax-immobilien.de, Michaela Brinkmann und Mirko Kaminski GbR

Ein Hund im Büro? – Bei uns selbstverständlich.

„Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.“ (Friedrich der Große)

Wer kann diesen Augen schon widerstehen? Es war Liebe auf den ersten Blick und alle verstehen sich prächtig mit ihr. Unser kleinster, treuester und wahrscheinlich niedlichster Mitarbeiter. Die Rede ist von „Angie“. – Ähnlichkeiten mit der Kanzlerin wären rein zufällig.

angieAngel von den Stage´n

Geburtstag: 26.04.2001
Rasse: Kurzhaarteckel (KHT)
Haarfarbe: rot
Augenfarbe: braun
Größe: Standart bzw. Normalschlag
Auszeichnungen und Preise: LJS 2002 (Landesjugendsieger), DJCh 2002 (Deutscher Jugend Champion), LS 2002 (Landessieger), DtCh 2004 (Deutscher Champion), DtCh VDH 2004 (Deutscher Champion des Verbandes für das Deutsche Hundewesen e.V.), LS 2004
Mutter: Engels Organza
Vater: Genesis vom Hakelbusch
Angies Aufgaben: Kundenempfang und Sicherheit
(09.09.2015: Wir werden ewig an dich denken, kleiner Engel.)

Gut, dass sie sonst keine hohen Ämter bekleidet: Ihre größte Schwäche ist Bestechlichkeit, und in puncto Neugierde würde sie selbst der „NSA“ Konkurrenz machen.

Der Kurzhaarteckel steht übrigens als Teckel-Stammrasse fest. Erst durch Einkreuzen von Spaniel und dem altdeutschen Stöberhund, einem Vorfahren des heutigen Deutschen Wachtel, ist der Langhaarteckel entstanden.

Geschichtliche Entwicklung des Teckel

vor rund 10.000 Jahren: Die Altbracke, eine hängeohrige, mittel- und westeuopäische Jagdhunderasse bildet wahrscheinlich den Ursprung. Ausgrabungen im Allgäu belegen, dass die Römer Jagdhunde besaßen, deren Knochengestaltung Ähnlichkeit mit einem Dachshund hat. Die alten Germanen verwendeten einen „Bibarhunt“ für die Jagd unter der Erde.

1561: Jacques du Fouillioux berichtet von einem rauhhaarigen, niedrigen Laufhund und „Es werden die Füchse und Dachse mit Schliefferlin gefangen. Die mit den krummen Füßen fallen geschwinder in den Bau und sind auch für den Dachs viel besser, da sie länger ausharren mögen…“

1671: In einem Buch ist die Rede von kleinen Spürhunden, welche bei der Kaninchenjagd eingesetzt wurden. Es soll „solche mit krummen Beinen gehabt haben, die man auch zur Jagd auf Fuchs und Dachs verwendet…“.

1719: Flemming schreibt: „Sie kriechen, treiben und stöbern ihr Wild, schlagen an und stehen vor, mit einem solchen Fleiß und Eifer, um ihrem Jäger anzuzeigen, wo das Wild sich aufhalte. Diese Hunde sind meist von roter Farbe oder schwärzlich, mit behangenen Ohren.“

1797: Bei Jester liest man: „Der Dachshund ist unter allen zur Jagd bestimmten Hunden der kleinste und schwächste, und doch übertrifft er sie alle an Herzhaftigkeit.“

1888: Der Durchbruch! Der soeben gegründete Deutsche Teckelklub macht es sich zur Aufgabe: „Den Teckel mit einem formvollendeten Körper zu züchten, sein ursprüngliches Wesen zu erhalten und seine jagdlichen Anlagen zu bewahren und zu fördern, im Sinne tierschutzgerechter Achtung vor dem Geschöpf und der waidgerechten Jagd.“

An dieser Stelle wünsche ich allen Hundefreunden stets viel Spaß und immer das nötige Einfühlungsvermögen mit ihrem treuen Gefährten.

Aber, ist Hunde- bzw. Haustierhaltung überhaupt noch zeitgemäß? Eine Expertin gibt wertvolle Tipps. Klickt euch rein..

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