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Der Stadtteil Hannover List Vahrenwald

In der städtischen Verwaltung wird Hannover List immer zusammen mit Hannover Vahrenwald gesehen, was das eigentliche Vahrenwald aufwertet, da die bürgerlichen Wohnquartiere der List, die beliebte Fußgänger- und Geschäftszone Lister Meile und der Stadtwald Eilenriede so im Zusammenhang gesehen werden.

Die eigentliche List erstreckt sind im Norden vom Mittellandkanal, im Osten von der Eilenriede, im Süden bis zur Celler Straße und im Westen bis kurz vor die Hamburger Allee. Besonders beliebt sind die gutbürgerlichen sanierten Altbauten der List, welche unmittelbar an die Oststadt und Lister Meile angrenzen. Eine hohe Dichte an Restaurants, Kneipen und kurze Wege zu Geschäften und der Innenstadt stellen einen großen Wohnwert dar.

Aber auch der Teil List, welcher sich zwischen der Podbielskistraße und der Eilenriede erstreckt, das so genannte Malerviertel, ist ein sehr hochwertiges, mit sehr schönen Altbauten versehenes Gebiet. Einzig die Versorgung ist hier eingeschränkter.

Im Lister Stadtteil zwischen Constantinstraße und Gorch-Fock-Straße/ Schneckenburgstraße gibt es Straßen mit sogenannten Kaffeemühlenhäusern, die ursprünglich 3 Parteien Platz boten, inzwischen aber als große Einfamilienhäuser genutzt werden.

Ein weiterer Teil ist der Bereich zwischen der Podbielskistraße und der Constantinstraße, in dem eher Gebäude aus den 1930er Jahren stehen, meist mit Vorgärten und einem Geschoss weniger. Einzig die Bebauung am Hinrichsring in unmittelbarer Mittellandkanalnähe ist weniger beliebt, da hier in den 1970er Jahren Hochhäuser entstanden sind, die eher zu dem Kanal gegenüber gelegen Stadtteil Sahlkamp gehören.

Ein großes Neubaugebiet erstreckt sich im Pelikanviertel, in dem ein großes Areal, das vorher gewerblich genutzt war, mit modernen Appartementhäusern bebaut wird.

So hat die List ganz verschiedenen Ansichten, wobei die Geschichte der List ganz klein angefangen hat. Im Mittelalter gab es 4 Bauernhöfe und eine Stiftskirche. Später erweiterte sich die Ansiedlung der Bauernhöfe im Bereich Höfestraße, Wöhlerstraße, Wald- und Liebigstraße. Das älteste noch erhaltene Bauernhaus der List in der Waldstraße ist vor wenigen Jahren von privaten Investoren mit 3 Reihenhäuschen aufwendig und sehr schön saniert worden.

Die städtische Besiedlung wuchs, als am Welfenplatz mit dem Bau der Kaserne und dem Exerzierplatz begonnen wurde. So wuchs Hannover immer näher an das Dorf List heran. Bedeutende Unternehmen siedelten sich um 1900 in der List an, z.B. De Haén, Pelikan oder Bahlsen. Durch die Firmen entstand eine große Nachfrage an Wohnraum.

1891 wurde die immer größer werdende List nach Hannover eingemeindet. Jetzt entstanden die heute ehr beliebten schönen, repräsentativen Altbauten, da die hannoversche Städtebauförderung günstige Kredite zur Erstellung von Ornamenten und Stuck vergab.

Das heutige Zentrum der List bildet der Lister Platz mit der dort endenden Lister Meile, die hinter dem Hauptbahnhof beginnt. Der Lister Platz ist ein Verkehrsknotenpunkt, an dem 3 Straßenbahnlinien und 4 Buslinien halten, die Podbielskistraße endet und den Verkehr entweder in die Bödekerstraße in Richtung Innenstadt oder in die Ferdinand Wallbrechtstraße  leitet.

Herrliche Altbauwohnung mit Stilelementen und 2 Balkonen



– 5,5 Zimmer
– ca. 150 m² Wohnfläche
– Baujahr: wahrscheinlich 1900
– Einbauküche, Vollbad, separates WC
– Kaminofen
– teilweise Parkett und aufgearbeiteter Dielenboden
– 3-fach verglaste Fenster
– Gasetagenheizung
– Energieausweis nicht erforderlich, weil Denkmalschutz
– Nettomiete: 1.400 €
– Nebenkostenvorauszahlung: 110 €, zuzüglich Strom, Wasser und Gas über einen Energieversorger
– Mietsicherheit: 4.200 €, entspricht den üblichen 3 Nettomieten

Für weitere Fragen nehmen Sie gerne KONTAKT mit uns auf.

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